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		<title>Гипермаркет знаний - Вклад участника [ru]</title>
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		<title>Загальна інформація про Берлін.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;195.95.223.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==== &amp;lt;u&amp;gt;'''Berlin'''&amp;lt;/u&amp;gt;  ====&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;'''[[Image:Berlin.jpg]]'''&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
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Berlin ist die Hauptstadt und die größte Stadt Deutschlands. Sie hat etwa 3,5 Millionen Einwohner und erstreckt sich über 889 Quadratkilometer. Sie liegt in Mitteleuropa, 13:25 Grad östliche Länge und 52:32 Grad nördliche Breite, 34 m über dem Meeresspiegel, an den Flüssen Spree und Havel. Zeitzone ist die Mitteleuropäische Zeit (MEZ oder MET, eine Stunde der GMT voraus, d.h., MEZ = GMT+1) mit Sommerzeit im Sommerhalbjahr (MESZ = GMT+2), die genaue Berliner Ortszeit liegt 6 min 22 sec nach der MEZ. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;''Kurze Bemerkung zur Geschichte''&amp;lt;br&amp;gt;Berlin war die Hauptstadt Preußens bis 1945 und die Hauptstadt Deutschlands zwischen 1871 und 1945 (Reichshauptstadt) und wieder seit der Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990. (Der Deutsche Bundestag und die Bundesregierung sind im Jahr 1999 von Bonn nach Berlin umgezogen.) Zwischen 1949 und 1990 war die Stadt geteilt, in Ost-Berlin, die Hauptstadt der DDR, und West-Berlin. Die Berliner Mauer trennte die beiden Stadthälften vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Berlin (berlin.de) &amp;lt;br&amp;gt;[http://www.berlin.de/stadtplan/_html/index.html Stadtplan ]&amp;lt;br&amp;gt;Parlaments- und Regierungsviertel (Planung; Karte) &amp;lt;br&amp;gt;[http://userpage.chemie.fu-berlin.de/BIW/d_berlin-geschichte.html Geschichte der Stadt Berlin ]&amp;lt;br&amp;gt;Geschichte der Stadt Berlin (Zeittafel) &amp;lt;br&amp;gt;Geschichte der Stadt Berlin (Zeittafel) (kurze Fassung) &amp;lt;br&amp;gt;[http://userpage.chemie.fu-berlin.de/BIW/d_berlin-bildungswesen.html Bildungswesen in Berlin ]&amp;lt;br&amp;gt;[http://userpage.chemie.fu-berlin.de/BIW/d_berlin-hauptstadt.html Berlin als Hauptstadt]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>195.95.223.23</name></author>	</entry>

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		<title>Казка про Золоту Гуску.</title>
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&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;metakeywords&amp;gt;німецька мова. клас, урок, на тему, казка про золоту гуску&amp;lt;/metakeywords&amp;gt;Die goldene Gans&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Gans.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es war ein Mann, der hatte drei Söhne, davon hieß der jüngste der Dummling und wurde verachtet und verspottet und bei jeder Gelegenheit zurückgesetzt. Es geschah, daß der älteste in den Wald gehen wollte, Holz hauen, und eh' er ging, gab ihm noch seine Mutter einen schönen feinen Eierkuchen und eine Flasche Wein mit, damit er nicht Hunger und Durst litte. Als er in den Wald kam, begegnete ihm ein altes, graues Männlein, das bot ihm einen guten Tag und sprach: &amp;quot;Gib mir doch ein Stück Kuchen aus deiner Tasche und laß mich einen Schluck von deinem Wein trinken&amp;amp;nbsp;! Ich bin so hungrig und durstig.&amp;quot; Der kluge Sohn aber antwortete: &amp;quot;Geb ich dir meinen Kuchen und meinen Wein, so hab ich selber nichts, pack dich deiner Wege&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; ließ das Männlein stehen und ging fort. Als er nun anfing, einen Baum zu behauen, dauerte es nicht lange, so hieb er fehl, und die Axt fuhr ihm in den Arm, daß er mußte heimgehen und sich verbinden lassen. Das war aber von dem grauen Männchen gekommen. &amp;lt;br&amp;gt;Darauf ging der zweite Sohn in den Wald, und die Mutter gab ihm, wie dem ältesten, einen Eierkuchen und eine Flasche Wein. Dem begegnete gleichfalls das alte, graue Männchen und hielt um ein Stückchen Kuchen und einen Trunk Wein an. Aber der zweite Sohn sprach auch ganz verständig: &amp;quot;Was ich dir gebe, das geht mir selber ab, pack dich deiner Wege&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; ließ das Männlein stehen und ging fort. Die Strafe blieb nicht aus, als er ein paar Hiebe am Baum getan, hieb er sich ins Bein, daß er mußte nach Haus getragen werden. &amp;lt;br&amp;gt;Da sagte der Dummling: &amp;quot;Vater, laß mich einmal hinausgehen und Holz hauen&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; Antwortete der Vater: &amp;quot;Deine Brüder haben sich Schaden dabei getan, laß dich davon, du verstehst nichts davon.&amp;quot; Der Dummling aber bat so lange, bis er endlich sagte: &amp;quot;Geh nur hin, durch Schaden wirst du klug werden.&amp;quot; Die Mutter gab ihm einen Kuchen, der war mit Wasser in der Asche gebacken, und dazu eine Flasche saures Bier. Als er in den Wald kam, begegnete ihm gleichfalls das alte, graue Männchen, grüßte ihn und sprach: &amp;quot;Gib mir ein Stück von deinem Kuchen und einen Trunk aus deiner Flasche, ich bin so hungrig und durstig.&amp;quot; Antwortet der Dummling: &amp;quot; Ich habe nur Aschenkuchen und saures Bier, wenn dir das recht ist, so wollen wir uns setzen und essen.&amp;quot; Da setzten sie sich, und als der Dummling seinen Aschenkuchen herausholte, so war's ein feiner Eierkuchen, und das saure Bier war ein guter Wein. Nun aßen und tranken sie, und danach sprach das Männlein: &amp;quot;Weil du ein gutes Herz hast und von dem deinigen gerne mitteilst, so will ich dir Glück bescheren. Dort steht ein alter Baum, den hau ab, so wirst du in den Wurzeln etwas finden.&amp;quot; Darauf nahm das Männlein Abschied. &amp;lt;br&amp;gt;Der Dummling ging hin und hieb den Baum um, und wie er fiel, saß in den Wurzeln eine Gans, die hatte Federn von reinem Gold. Er hob sie heraus, nahm sie mit sich und ging in ein Wirtshaus, da wollte er übernachten. Der Wirt hatte aber drei Töchter, die sahen die Gans, waren neugierig, was das für ein wunderlicher Vogel wäre, und hätten gar gern eine von seinen goldenen Federn gehabt. Die älteste dachte: Es wird sich schon eine Gelegenheit finden, wo ich mir eine Feder ausziehen kann. Und als der Dummling einmal hinaus gegangen war, faßte sie die Gans beim Flügel aber Finger und Hand blieben ihr daran fest hängen. Bald hernach kam die zweite und hatte keinen andern Gedanken, als sich eine goldene Feder zu holen, kaum aber hatte sie ihre Schwester angerührt, so blieb sie fest hängen. Endlich kam auch die dritte in der gleichen Absicht. Da schrien die andern: &amp;quot;Bleib weg, um Himmels Willen bleib weg!&amp;quot; Aber sie begriff nicht, warum sie wegbleiben sollte, dachte: Sind die dabei so kann ich auch dabeisein und sprang hinzu, und wie sie ihre Schwester angerührt hatte, so blieb sie an ihr hängen. So mußten sie die Nacht bei der Ganz zubringen. &amp;lt;br&amp;gt;Am anderen Morgen nahm der Dummling die Gans in den Arm ging fort und kümmerte sich nicht um die drei Mädchen, die daran hingen. Sie mußten immer hinter im dreinlaufen, links und rechts, wie's ihm in die Beine kam. Mitten auf dem Felde begegnete ihnen der Pfarrer, und als er den Aufzug sah, sprach er&amp;amp;nbsp;: &amp;quot;Schämt euch, ihr garstigen Mädchen, was lauft ihr dem jungen Bursch durchs Feld nach, schickt sich das?&amp;quot; Damit faßte er die jüngste an der Hand und wollte sie zurückziehen, wie er sie aber anrührte, blieb er gleichfalls hängen und mußte selber hinterdreinlaufen. Nicht lange, so kam der Küster daher und sah den Herrn Pfarrer, der drei Mädchen auf dem Fuß folgte. Da verwunderte er sich und rief: &amp;quot;Ei, Herr Pfarrer, wohinaus so geschwind&amp;amp;nbsp;? vergeßt nicht, daß wir heute noch eine Kindtaufe haben.&amp;quot; Lief auf ihn zu und faßte ihn am Ärmel, blieb aber auch fest hängen. Wie die fünf so hintereinander hertrabten, kamen zwei Bauern mit ihren Hacken vom Felde. Da rief der Pfarrer sie an und bat, sie möchten ihn und den Küster losmachen. Kaum aber hatten sie den Küster angerührt, so blieben sie hängen, und waren ihrer nun siebene, die dem Dummling mit der Gans nachliefen. &amp;lt;br&amp;gt;Er kam darauf in eine Stadt; da herrschte ein König, der hatte eine Tochter, die war so ernsthaft, daß sie niemand zum Lachen bringen konnte. Darum hatte er ein Gesetz gegeben, wer sie könnte zum Lachen bringen, der sollte sie heiraten. Der Dummling, als er das hörte, ging mit seiner Gans und ihrem Anhang vor die Königstochter, und als diese die sieben Menschen immer hintereinander herlaufen sah, fing sie überlaut an zu lachen und wollte gar nicht wieder aufhören. &amp;lt;br&amp;gt;Da verlangte sie der Dummling zur Braut, aber dem König gefiel der Schwiegersohn nicht, er machte allerlei Einwendungen und sagte, er müßte ihm erst einen Mann bringen, der einen Keller voll Wein austrinken könne. Der Dummling dachte an das graue Männchen, das könnte ihm wohl helfen, ging hinaus in den Wald, und auf der Stelle, wo er den Baum abgehauen hatte, sah er einen Mann sitzen, der machte ein ganz betrübtes Gesicht. Der Dummling fragte, was er sich so sehr zu Herzen nähme. Da antwortete er: &amp;quot;Ich habe so großen Durst und kann ihn nicht löschen, das kalte Wasser vertrage ich nicht, ein Faß Wein habe ich zwar ausgeleert, aber was ist ein Tropfen auf einen heißen Stein&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; &amp;quot;Da kann ich dir helfen&amp;quot;, sagte der Dummling, &amp;quot;komm nur mit mir, du sollst satt haben&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; Er führte ihn darauf in des Königs Keller, und der Mann machte sich über die großen Fässer, trank und trank, daß ihm die Hüften weh taten, und ehe ein Tag herum war, hatte er den ganzen Keller ausgetrunken. &amp;lt;br&amp;gt;Der Dummling verlangte abermals seine Braut, der König aber ärgerte sich, daß ein schlechter Bursch, den jedermann einen Dummling nannte, seine Tochter davontragen sollte, und machte neue Bedingungen: Er müßte erst einen Mann schaffen, der einen Berg voll Brot aufessen könnte. Der Dummling besann sich nicht lange, sondern ging gleich hinaus in den Wald. Da saß auf demselben Platz ein Mann, der schnürte sich den Leib mit einem Riemen zusammen, machte ein grämliches Gesicht und sagte: &amp;quot;Ich habe einen ganzen Backofen voll Raspelbrot gegessen, aber was hilft das, wenn man so großen Hunger hat wie ich. Mein Magen bleibt leer, und ich muß ihn zuschnüren, wenn ich nicht Hungers sterben soll.&amp;quot; Der Dummling war froh darüber und sprach: &amp;quot;Mach dich auf und geh mit mir, du sollst dich satt essen&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; Er führte ihn an den Hof des Königs, der hatte alles Mehl aus dem ganzen Reich zusammenfahren und einen ungeheuren Berg davon bauen lassen; der Mann aber aus dem Walde stellte sich davor, fing an zu essen, und in einem Tag war der ganze Berg verschwunden. Der Dummling forderte zum drittenmal seine Braut. Der König aber suchte noch einmal Ausflucht und verlangte ein Schiff, das zu Land und zu Wasser fahren könnt. &amp;quot;Sowie du aber damit angesegelt kommst&amp;quot;, sagte er, &amp;quot;sollst du gleich meine Tochter zur Gemahlin haben.&amp;quot; Der Dummling ging geraden Weges in den Wald, da saß das alte, graue Männchen, dem er seinen Kuchen gegeben hatte, und sagte: &amp;quot;Ich habe für dich getrunken und gegessen, ich will dir auch das Schiff geben; das alles tu ich, weil du barmherzig gegen mich gewesen bist&amp;quot; Da gab er ihm das Schiff, das zu Land und zu Wasser fuhr, und als der König das sah, konnte er ihm seine Tochter nicht länger vorenthalten. &amp;lt;br&amp;gt;Die Hochzeit ward gefeiert; nach des Königs Tod erbte der Dummling das Reich und lebte lange Zeit vergnügt mit seiner Gemahlin.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Казка про Гензель та Греттель.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;195.95.223.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;metakeywords&amp;gt;німецька мова, клас, урок, на тему, казка про Гензель та Греттель&amp;lt;/metakeywords&amp;gt;Hänsel und Gretel&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Hansel.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Vor einem großen Walde wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern; das Bübchen hieß Hänsel und das Mädchen Gretel. Er hatte wenig zu beißen und zu brechen, und einmal, als große Teuerung ins Land kam, konnte er das tägliche Brot nicht mehr schaffen. Wie er sich nun abends im Bette Gedanken machte und sich vor Sorgen herumwälzte, seufzte er und sprach zu seiner Frau: &amp;quot;Was soll aus uns werden&amp;amp;nbsp;? Wie können wir unsere armen Kinder ernähren da wir für uns selbst nichts mehr haben&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; &amp;quot;Weißt du was, Mann, antwortete die Frau, &amp;quot;wir wollen morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald führen, wo er am dicksten ist. Da machen wir ihnen ein Feuer an und geben jedem noch ein Stückchen Brot, dann gehen wir an unsere Arbeit und lassen sie allein. Sie finden den Weg nicht wieder nach Haus, und wir sind sie los.&amp;quot; &amp;quot;Nein, Frau&amp;quot;, sagte der Mann, &amp;quot;das tue ich nicht; wie sollt ich's übers Herz bringen, meine Kinder im Walde allein zu lassen&amp;amp;nbsp;! Die wilden Tiere würden bald kommen und sie zerreißen.&amp;quot; &amp;quot;Oh, du Narr&amp;quot;, sagte sie, &amp;quot;dann müssen wir alle viere Hungers sterben, du kannst nur die Bretter für die Särge hobeln&amp;quot;, und ließ ihm keine Ruhe, bis er einwilligte. &amp;quot;Aber die armen Kinder dauern mich doch&amp;quot;, sagte der Mann. Die zwei Kinder hatten vor Hunger auch nicht einschlafen können und hatten gehört, was die Stiefmutter zum Vater gesagt hatte. Gretel weinte bittere Tränen und sprach zu Hänsel: &amp;quot;Nun ist's um uns geschehen.&amp;quot; &amp;quot;Still, Gretel&amp;quot;, sprach Hänsel, &amp;quot;gräme dich nicht, ich will uns schon helfen.&amp;quot; Und als die Alten eingeschlafen waren, stand er auf, zog sein Röcklein an, machte die Untertüre auf und schlich sich hinaus. Da schien der Mond ganz hell, und die weißen Kieselsteine, die vor dem Haus lagen, glänzten wie lauter Batzen. Hänsel bückte sich und steckte so viele in sein Rocktäschlein, als nur hinein wollten. Dann ging er wieder zurück, sprach zu Gretel: &amp;quot;Sei getrost, liebes Schwesterchen, und schlaf nur ruhig ein, Gott wird uns nicht verlassen&amp;quot;, und legte sich wieder in sein Bett. &amp;lt;br&amp;gt;Als der Tag anbrach, noch ehe die Sonne aufgegangen war, kam schon die Frau und weckte die beiden Kinder: &amp;quot;Steht auf, ihr Faulenzer, wir wollen in den Wald gehen und Holz holen.&amp;quot; Dann gab sie jedem ein Stückchen Brot und sprach: &amp;quot;Da habt ihr etwas für den Mittag, aber eßt's nicht vorher auf, weiter kriegt ihr nichts.&amp;quot; Gretel nahm das Brot unter die Schürze, weil Hänsel die Steine in der Tasche hatte. Danach machten sie sich alle zusammen auf den Weg nach dem Wald. Als sie ein Weilchen gegangen waren, stand Hänsel still und guckte nach dem Haus zurück und tat das wieder und immer wieder. Der Vater sprach: &amp;quot;Hänsel, was guckst du da und bleibst zurück, hab acht und vergiß deine Beine nicht!&amp;quot; &amp;quot;Ach, Vater&amp;quot;, sagte Hänsel, &amp;quot;ich sehe nach meinem weißen Kätzchen, das sitzt oben auf dem Dach und will mir Ade sagen.&amp;quot; Die Frau sprach: &amp;quot;Narr, das ist dein Kätzchen nicht, das ist die Morgensonne, die auf den Schornstein scheint.&amp;quot; Hänsel aber hatte nicht nach dem Kätzchen gesehen, sondern immer einen von den blanken Kieselsteinen aus seiner Tasche auf den Weg geworfen. &amp;lt;br&amp;gt;Als sie mitten in den Wald gekommen waren, sprach der Vater: &amp;quot;Nun sammelt Holz, ihr Kinder, ich will ein Feuer anmachen, damit ihr nicht friert.&amp;quot; Hänsel und Gretel trugen Reisig zusammen, einen kleinen Berg hoch. Das Reisig ward angezündet, und als die Flamme recht hoch brannte, sagte die Frau: &amp;quot;Nun legt euch ans Feuer, ihr Kinder, und ruht euch aus, wir gehen in den Wald und hauen Holz. Wenn wir fertig sind, kommen wir wieder und holen euch ab.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;Hänsel und Gretel saßen um das Feuer, und als der Mittag kam, aß jedes sein Stücklein Brot. Und weil sie die Schläge der Holzaxt hörten, so glaubten sie, ihr Vater wär' in der Nähe. Es war aber nicht die Holzaxt, es war ein Ast, den er an einen dürren Baum gebunden hatte und den der Wind hin und her schlug. Und als sie so lange gesessen hatten, fielen ihnen die Augen vor Müdigkeit zu, und sie schliefen fest ein. Als sie endlich erwachten, war es schon finstere Nacht. Gretel fing an zu weinen und sprach: &amp;quot;Wie sollen wir nun aus dem Wald kommen&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; Hänsel aber tröstete sie: &amp;quot;Wart nur ein Weilchen, bis der Mond aufgegangen ist, dann wollen wir den Weg schon finden.&amp;quot; Und als der volle Mond aufgestiegen war, so nahm Hänsel sein Schwesterchern an der Hand und ging den Kieselsteinen nach, die schimmerten wie neugeschlagene Batzen und zeigten ihnen den Weg. Sie gingen die ganze Nacht hindurch und kamen bei anbrechendem Tag wieder zu ihres Vaters Haus. Sie klopften an die Tür, und als die Frau aufmachte und sah, daß es Hänsel und Gretel waren, sprach sie: &amp;quot;Ihr bösen Kinder, was habt ihr so lange im Walde geschlafen, wir haben geglaubt, ihr wollet gar nicht wiederkommen.&amp;quot; Der Vater aber freute sich, denn es war ihm zu Herzen gegangen, daß er sie so allein zurückgelassen hatte. &amp;lt;br&amp;gt;Nicht lange danach war wieder Not in allen Ecken, und die Kinder hörten, wie die Mutter nachts im Bette zu dem Vater sprach: &amp;quot;Alles ist wieder aufgezehrt, wir haben noch einen halben Laib Brot, hernach hat das Lied ein Ende. Die Kinder müssen fort, wir wollen sie tiefer in den Wald hineinführen, damit sie den Weg nicht wieder herausfinden; es ist sonst keine Rettung für uns.&amp;quot; Dem Mann fiel's schwer aufs Herz, und er dachte: Es wäre besser, daß du den letzten Bissen mit deinen Kindern teiltest. Aber die Frau hörte auf nichts, was er sagte, schalt ihn und machte ihm Vorwürfe. Wer A sagt, muß B sagen, und weil er das erstemal nachgegeben hatte, so mußte er es auch zum zweitenmal. &amp;lt;br&amp;gt;Die Kinder waren aber noch wach gewesen und hatten das Gespräch mitangehört. Als die Alten schliefen, stand Hänsel wieder auf, wollte hinaus und die Kieselsteine auflesen, wie das vorigemal; aber die Frau hatte die Tür verschlossen, und Hänsel konnte nicht heraus. Aber er tröstete sein Schwesterchen und sprach: &amp;quot;Weine nicht, Gretel, und schlaf nur ruhig, der liebe Gott wird uns schon helfen.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Am frühen Morgen kam die Frau und holte die Kinder aus dem Bette. Sie erhielten ihr Stückchen Brot, das war aber noch kleiner als das vorigemal. Auf dem Wege nach dem Wald bröckelte es Hänsel in der Tasche, stand oft still und warf ein Bröcklein auf die Erde. &amp;quot;Hänsel, was stehst du und guckst dich um&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; sagte der Vater, &amp;quot;geh deiner Wege&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; &amp;quot;Ich sehe nach meinem Täubchen, das sitzt auf dem Dache und will mir Ade sagen&amp;quot;, antwortete Hänsel. &amp;quot;Narr&amp;quot;, sagte die Frau, &amp;quot;das ist dein Täubchen nicht, das ist die Morgensonne, die auf den Schornstein oben scheint.&amp;quot; Hänsel aber warf nach und nach alle Bröcklein auf den Weg. &amp;lt;br&amp;gt;Die Frau führte die Kinder noch tiefer in den Wald, wo sie ihr Lebtag noch nicht gewesen waren. Da ward wieder ein großes Feuer angemacht, und die Mutter sagte: &amp;quot;Bleibt nur da sitzen, ihr Kinder, und wenn ihr müde seid, könnt ihr ein wenig schlafen. Wir gehen in den Wald und hauen Holz, und abends, wenn wir fertig sind, kommen wir und holen euch ab.&amp;quot; Als es Mittag war, teilte Gretel ihr Brot mit Hänsel, der sein Stück auf den Weg gestreut hatte. Dann schliefen sie ein, und der Abend verging; aber niemand kam zu den armen Kindern. Sie erwachten erst in der finstern Nacht, und Hänsel tröstete sein Schwesterchen und sagte: &amp;quot;Wart nur, Gretel, bis der Mond aufgeht, dann werden wir die Brotbröcklein sehen, die ich ausgestreut habe, die zeigen uns den Weg nach Haus&amp;quot; Als der Mond kam, machten sie sich auf, aber sie fanden kein Bröcklein mehr, denn die viel tausend Vögel, die im Walde und im Felde umherfliegen, die hatten sie weggepickt. Hänsel sagte zu Gretel: &amp;quot;Wir werden den Weg schon finden.&amp;quot; Aber sie fanden ihn nicht. Sie gingen die ganze Nacht und noch einen Tag von Morgen bis Abend, aber sie kamen aus dem Wald nicht heraus und waren so hungrig, denn sie hatten nichts als die paar Beeren, die auf der Erde standen. Und weil sie so müde waren, daß die Beine sie nicht mehr tragen wollten, so legten sie sich unter einen Baum und schliefen ein. Nun war's schon der dritte Morgen, daß sie ihres Vaters Haus verlassen hatten. Sie fingen wieder an zu gehen, aber sie gerieten immer tiefer in den Wald, und wenn nicht bald Hilfe kam, mußten sie verschmachten. Als es Mittag war, sahen sie ein schönes, schneeweißes Vögelein auf einem Ast sitzen, das sang so schön, daß sie stehen blieben und ihm zuhörten. Und als es fertig war, schwang es seine Flügel und flog vor ihnen her, und sie gingen ihm nach, bis sie zu einem Häuschen gelangten, auf dessen Dach es sich setzte, und als sie ganz nahe herankamen, so sahen sie, daß das Häuslein aus Brot gebaut war und mit Kuchen gedeckt; aber die Fenster waren von hellem Zucker. &amp;quot;Da wollen wir uns dranmachen&amp;quot;, sprach Hänsel, &amp;quot;und eine gesegnete Mahlzeit halten. Ich will ein Stück vom Dach essen, Gretel, du kannst vom Fenster essen, das schmeckt süß.&amp;quot; Hänsel reichte in die Höhe und brach sich ein wenig vom Dach ab, um zu versuchen, wie es schmeckte, und Gretel stellte sich an die Scheiben und knupperte daran. Da rief eine feine Stimme aus der Stube heraus: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Knupper, knupper, Kneischen, &amp;lt;br&amp;gt;Wer knuppert an meinem Häuschen&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Die Kinder antworteten: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Der Wind, der Wind, &amp;lt;br&amp;gt;Das himmlische Kind&amp;quot;, &amp;lt;br&amp;gt;und aßen weiter, ohne sich irre machen zu lassen. Hänsel, dem das Dach sehr gut schmeckte, riß sich ein großes Stück davon herunter, und Gretel stieß eine ganze runde Fensterscheibe heraus, setzte sich nieder und tat sich wohl damit. Da ging auf einmal die Türe auf, und eine steinalte Frau, die sich auf eine Krücke stützte, kam herausgeschlichen. Hänsel und Gretel erschraken so gewaltig, daß sie fallen ließen, was sie in den Händen hielten. Die Alte aber wackelte mit dem Kopfe und sprach: &amp;quot;Ei, ihr lieben Kinder, wer hat euch hierher gebracht&amp;amp;nbsp;? Kommt nur herein und bleibt bei mir, es geschieht euch kein Leid.&amp;quot; Sie faßte beide an der Hand und führte sie in ihr Häuschen. Da ward ein gutes Essen aufgetragen, Milch und Pfannkuchen mit Zucker, Äpfel und Nüsse. Hernach wurden zwei schöne Bettlein weiß gedeckt, und Hänsel und Gretel legten sich hinein und meinten, sie wären im Himmel. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;Die Alte hatte sich nur freundlich angestellt, sie war aber eine böse Hexe, die den Kindern auflauerte, und hatte das Brothäuslein bloß gebaut, um sie herbeizulocken. Wenn eins in ihre Gewalt kam, so machte sie es tot, kochte es und aß es, und das war ihr ein Festtag. Die Hexen haben rote Augen und können nicht weit sehen, aber sie haben eine feine Witterung wie die Tiere und merken's, wenn Menschen herankommen. Als Hänsel und Gretel in ihre Nähe kamen, da lachte sie boshaft und sprach höhnisch: &amp;quot;Die habe ich, die sollen mir nicht wieder entwischen&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; Früh morgens, ehe die Kinder erwacht waren, stand sie schon auf, und als sie beide so lieblich ruhen sah, mit den vollen roten Backen, so murmelte sie vor sich hin: &amp;quot;Das wird ein guter Bissen werden.&amp;quot; Da packte sie Hänsel mit ihrer dürren Hand und trug ihn in einen kleinen Stall und sperrte ihn mit einer Gittertüre ein. Er mochte schrein, wie er wollte, es half ihm nichts. Dann ging sie zur Gretel, rüttelte sie wach und rief: &amp;quot;Steh auf, Faulenzerin, trag Wasser und koch deinem Bruder etwas Gutes, der sitzt draußen im Stall und soll fett werden. Wenn er fett ist, so will ich ihn essen.&amp;quot; Gretel fing an bitterlich zu weinen; aber es war alles vergeblich, sie mußte tun, was die böse Hexe verlangte. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;Nun ward dem armen Hänsel das beste Essen gekocht, aber Gretel bekam nichts als Krebsschalen. Jeden Morgen schlich die Alte zu dem Ställchen und rief: &amp;quot;Hänsel, streck deine Finger heraus, damit ich fühle, ob du bald fett bist.&amp;quot; Hänsel streckte ihr aber ein Knöchlein heraus, und die Alte, die trübe Augen hatte, konnte es nicht sehen und meinte, es wären Hänsels Finger, und verwunderte sich, daß er gar nicht fett werden wollte. Als vier Wochen herum waren und Hänsel immer mager blieb, da überkam sie die Ungeduld, und sie wollte nicht länger warten. &amp;quot;Heda, Gretel&amp;quot;, rief sie dem Mädchen zu, &amp;quot;sei flink und trag Wasser&amp;amp;nbsp;! Hänsel mag fett oder mager sein, morgen will ich ihn schlachten und kochen.&amp;quot; Ach, wie jammerte das arme Schwesterchen, als es das Wasser tragen mußte, und wie flossen ihm die Tränen über die Backen herunter&amp;amp;nbsp;! &amp;quot;Lieber Gott, hilf uns doch&amp;quot;, rief sie aus, &amp;quot;hätten uns nur die wilden Tiere im Wald gefressen, so wären wir doch zusammen gestorben&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; &amp;quot;Spar nur dein Geplärre&amp;quot;, sagte die Alte, &amp;quot;es hilft dir alles nichts.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Früh morgens mußte Gretel heraus, den Kessel mit Wasser aufhängen und Feuer anzünden. &amp;quot;Erst wollen wir backen&amp;quot; sagte die Alte, &amp;quot;ich habe den Backofen schon eingeheizt und den Teig geknetet.&amp;quot; Sie stieß das arme Gretel hinaus zu dem Backofen, aus dem die Feuerflammen schon herausschlugen &amp;quot;Kriech hinein&amp;quot;, sagte die Hexe, &amp;quot;und sieh zu, ob recht eingeheizt ist, damit wir das Brot hineinschieben können&amp;quot; Und wenn Gretel darin war, wollte sie den Ofen zumachen und Gretel sollte darin braten, und dann wollte sie's aufessen. Aber Gretel merkte, was sie im Sinn hatte, und sprach &amp;quot;Ich weiß nicht, wie ich's machen soll; wie komm ich da hinein&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; &amp;quot;Dumme Gans&amp;quot;, sagte die Alte, &amp;quot;die Öffnung ist groß genug, siehst du wohl, ich könnte selbst hinein&amp;quot;, krabbelte heran und steckte den Kopf in den Backofen. Da gab ihr Gretel einen Stoß, daß sie weit hineinfuhr, machte die eiserne Tür zu und schob den Riegel vor. Hu&amp;amp;nbsp;! Da fing sie an zu heulen, ganz grauselich; aber Gretel lief fort, und die gottlose Hexe mußte elendiglich verbrennen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;Gretel aber lief schnurstracks zum Hänsel, öffnete sein Ställchen und rief: &amp;quot;Hänsel, wir sind erlöst, die alte Hexe ist tot &amp;quot; Da sprang Hänsel heraus wie ein Vogel aus dem Käfig, wenn ihm die Türe aufgemacht wird. Wie haben sie sich gefreut sind sich um den Hals gefallen, sind herumgesprungen und haben sich geküßt&amp;amp;nbsp;! Und weil sie sich nicht mehr zu fürchten brauchten, so gingen sie in das Haus der Hexe hinein. Da standen in allen Ecken Kasten mit Perlen und Edelsteinen. &amp;quot;Die sind noch besser als Kieselsteine&amp;quot;, sagte Hänsel und steckte in seine Taschen, was hinein wollte. Und Gretel sagte&amp;quot; Ich will auch etwas mit nach Haus bringen&amp;quot;, und füllte sein Schürzchen voll. &amp;quot;Aber jetzt wollen wir fort&amp;quot;, sagte Hänsel, &amp;quot;damit wir aus dem Hexenwald herauskommen.&amp;quot; Als sie aber ein paar Stunden gegangen waren, gelangten sie an ein großes Wasser. &amp;quot;Wir können nicht hinüber&amp;quot;, sprach Hänsel, &amp;quot;ich seh keinen Steg und keine Brücke.&amp;quot; &amp;quot;Hier fährt auch kein Schiffchen&amp;quot;, antwortete Gretel, &amp;quot;aber da schwimmt eine weiße Ente, wenn ich die bitte, so hilft sie uns hinüber.&amp;quot; Da rief sie: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Entchen, Entchen, &amp;lt;br&amp;gt;Da steht Gretel und Hänsel. &amp;lt;br&amp;gt;Kein Steg und keine Brücke, &amp;lt;br&amp;gt;Nimm uns auf deinen weißen Rücken.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Das Entchen kam auch heran, und Hänsel setzte sich auf und bat sein Schwesterchen, sich zu ihm zu setzen. &amp;quot;Nein&amp;quot;, antwortete Gretel, &amp;quot;es wird dem Entchen zu schwer, es soll uns nacheinander hinüberbringen.&amp;quot; Das tat das gute Tierchen, und als sie glücklich drüben waren und ein Weilchen fortgingen, da kam ihnen der Wald immer bekannter und immer bekannter vor, und endlich erblickten sie von weitem ihres Vaters Haus. Da fingen sie an zu laufen, stürzten in die Stube hinein und fielen ihrem Vater um den Hals. Der Mann hatte keine frohe Stunde gehabt, seitdem er die Kinder im Walde gelassen hatte, die Frau aber war gestorben. Gretel schüttelte sein Schürzchen aus, daß die Perlen und Edelsteine in der Stube herumsprangen, und Hänsel warf eine Handvoll nach der andern aus seiner Tasche dazu. Da hatten alle Sorgen ein Ende, und sie lebten in lauter Freude zusammen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Казка про білосніжку.</title>
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&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;metakeywords&amp;gt;німецька мова, клас, урок, на тему. казка про білосніжку&amp;lt;/metakeywords&amp;gt;Schneewittchen&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Schnee.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt' ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen&amp;amp;nbsp;! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen (Schneeweißchen) genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin. Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz und übermütig und konnte nicht leiden, daß sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;.Spieglein, Spieglein an der Wand, &amp;lt;br&amp;gt;Wer ist die Schönste im ganzen Land&amp;amp;nbsp;? &amp;lt;br&amp;gt;so antwortete der Spiegel: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Da war sie zufrieden, denn sie wußte, daß der Spiegel die Wahrheit sagte. Schneewittchen aber wuchs heran und wurde immer schöner, und als es sieben Jahre alt war, war es so schön, wie der klare Tag und schöner als die Königin selbst. Als diese einmal ihren Spiegel fragte: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Spieglein, Spieglein an der Wand, &amp;lt;br&amp;gt;Wer ist die Schönste im ganzen Land&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;so antwortete er: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, &amp;lt;br&amp;gt;Aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Da erschrak die Königin und ward gelb und grün vor Neid. Von Stund an, wenn sie Schneewittchen erblickte, kehrte sich ihr das Herz im Leibe herum. so haßte sie das Mädchen. Und der Neid und Hochmut wuchsen wie ein Unkraut in ihrem Herzen immer höher, daß sie Tag und Nacht keine Ruhe mehr hatte. Da rief sie einen Jäger und sprach: &amp;quot;Bring das Kind hinaus in den Wald, ich will's nicht mehr vor meinen Augen sehen. Du sollst es töten und mir Lunge und Leber zum Wahrzeichen mitbringen.&amp;quot; Der Jäger gehorchte und führte es hinaus, und als er den Hirschfänger gezogen hatte und Schneewittchens unschuldiges Herz durchbohren wollte, fing es an zu weinen und sprach: &amp;quot;Ach, lieber Jäger, laß mir mein Leben&amp;amp;nbsp;! Ich will in den wilden Wald laufen und nimmermehr wieder heimkommen.&amp;quot; Und weil es gar so schön war, hatte der Jäger Mitleiden und sprach: &amp;quot;So lauf hin, du armes Kind&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; Die wilden Tiere werden dich bald gefressen haben, dachte er, und doch war's ihm, als wäre ein Stein von seinem Herzen gewälzt, weil er es nicht zu töten brauchte. Und als gerade ein junger Frischling dahergesprungen kam, stach er ihn ab, nahm Lunge und Leber heraus und brachte sie als Wahrzeichen der Königin mit. Der Koch mußte sie in Salz kochen, und das boshafte Weib aß sie auf und meinte, sie hätte Schneewittchens Lunge und Leber gegessen. &amp;lt;br&amp;gt;Nun war das arme Kind in dem großen Wald mutterseelenallein, und ward ihm so angst, daß es alle Blätter an den Bäumen ansah und nicht wußte, wie es sich helfen sollte. Da fing es an zu laufen und lief über die spitzen Steine und durch die Dornen, und die wilden Tiere sprangen an ihm vorbei, aber sie taten ihm nichts. Es lief, so lange nur die Füße noch fortkonnten, bis es bald Abend werden wollte. Da sah es ein kleines Häuschen und ging hinein, sich zu ruhen. In dem Häuschen war alles klein, aber so zierlich und reinlich, daß es nicht zu sagen ist. Da stand ein weißgedecktes Tischlein mit sieben kleinen Tellern, jedes Tellerlein mit seinem Löffelein, ferner sieben Messerlein und Gäblelein und sieben Becherlein. An der Wand waren sieben Bettlein nebeneinander aufgestellt und schneeweiße Laken darüber gedeckt. Schneewittchen, weil es so hungrig und durstig war, aß von jedem Tellerlein ein wenig Gemüs' und Brot und trank aus jedem Becherlein einen Tropfen Wein; denn es wollte nicht einem alles wegnehmen. Hernach, weil es so müde war, legte es sich in ein Bettchen, aber keins paßte; das eine war zu lang, das andere zu kurz, bis endlich das siebente recht war; und darin blieb es liegen, befahl sich Gott und schlief ein. &amp;lt;br&amp;gt;Als es ganz dunkel geworden war, kamen die Herren von dem Häuslein, das waren die sieben Zwerge, die in den Bergen nach Erz hackten und gruben. Sie zündeten ihre sieben Lichtlein an, und wie es nun hell im Häuslein ward, sahen sie, daß jemand darin gesessen war, denn es stand nicht alles so in der Ordnung, wie sie es verlassen hatten. Der erste sprach: &amp;quot;Wer hat auf meinem Stühlchen gesessen?' Der zweite: &amp;quot;Wer hat von meinem Tellerchen gegessen&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; Der dritte: &amp;quot;Wer hat von meinem Brötchen genommen&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; Der vierte: &amp;quot;Wer hat von meinem Gemüschen gegessen&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; Der fünfte: &amp;quot;Wer hat mit meinem Gäbelchen gestochen&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; Der sechste: &amp;quot;Wer hat mit meinem Messerchen geschnitten&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; Der siebente: &amp;quot;Wer hat aus meinem Becherlein Getrunken&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; Dann sah sich der erste um und sah, daß auf seinem Bett eine kleine Delle war, da sprach er: &amp;quot;Wer hat in mein Bettchen getreten&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; Die anderen kamen gelaufen und riefen: &amp;quot;In meinem hat auch jemand Gelegen&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; Der siebente aber, als er in sein Bett sah, erblickte Schneewittchen, das lag darin und schlief. Nun rief er die andern, die kamen herbeigelaufen und schrien vor Verwunderung, holten ihre sieben Lichtlein und beleuchteten Schneewittchen. &amp;quot;Ei, du mein Gott! Ei, du mein Gott!&amp;quot; riefen sie, &amp;quot;was ist das Kind so schön&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; Und hatten so große Freude, daß sie es nicht aufweckten, sondern im Bettlein fortschlafen ließen. Der siebente Zwerg aber schlief bei seinen Gesellen, bei jedem eine Stunde, da war die Nacht herum. Als es Morgen war, erwachte Schneewittchen, und wie es die sieben Zwerge sah, erschrak es. Sie waren aber freundlich und fragten: &amp;quot;Wie heißt du&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; &amp;quot;Ich heiße Schneewittchen&amp;quot;, antwortete es. &amp;quot;Wie bist du in unser Haus gekommen&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; sprachen weiter die Zwerge. Da erzählte es ihnen, daß seine Stiefmutter es hätte wollen umbringen lassen, der Jäger hätte ihm aber das Leben geschenkt, und da wär' es gelaufen den ganzen Tag, bis es endlich ihr Häuslein gefunden hätte. Die Zwerge sprachen: &amp;quot;Willst du unsern Haushalt versehen, kochen, betten, waschen, nähen und stricken, und willst du alles ordentlich und reinlich halten, so kannst du bei uns bleiben, und es soll dir an nichts fehlen.&amp;quot; &amp;quot;Jaa, sagte Schneewittchen, &amp;quot;von Herzen gern&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; und blieb bei ihnen. Es hielt ihnen das Haus in Ordnung. Morgens gingen sie in die Berge und suchten Erz und Gold, abends kamen sie wieder, und da mußte ihr Essen bereit sein. Den ganzen Tag über war das Mädchen allein; da warnten es die guten Zwerglein und sprachen: &amp;quot;Hüte dich vor deiner Stiefmutter, die wird bald wissen, daß du hier bist; laß ja niemand herein&amp;amp;nbsp;! Die Königin aber, nachdem sie Schneewittchens Lunge und Leber glaubte gegessen zu haben, dachte nicht anders, als sie wäre wieder die Erste und Allerschönste, trat vor ihren Spiegel und sprach: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Spieglein, Spieglein. an der Wand, &amp;lt;br&amp;gt;Wer ist die Schönste im ganzen Land&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Da antwortete der Spiegel: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, &amp;lt;br&amp;gt;Aber Schneewittchen über den Bergen &amp;lt;br&amp;gt;Bei den sieben Zwergen &amp;lt;br&amp;gt;Ist noch tausendmal schöner als Ihr.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Da erschrak sie, denn sie wußte, daß der Spiegel keine Unwahrheit sprach, und merkte, daß der Jäger sie betrogen hatte und Schneewittchen noch am Leben war. Und da sann und sann sie aufs neue, wie sie es umbringen wollte; denn so lange sie nicht die Schönste war im ganzen Land, ließ ihr der Neid keine Ruhe. Und als sie sich endlich etwas ausgedacht hatte, färbte sie sich das Gesicht und kleidete sich wie eine alte Krämerin und war ganz unkenntlich. In dieser Gestalt ging sie über die sieben Berge zu den sieben Zwergen, klopfte an die Türe und rief: &amp;quot;Schöne Ware feil&amp;amp;nbsp;! feil!&amp;quot; Schneewittchen guckte zum Fenster hinaus und rief: &amp;quot;Guten Tag, liebe Frau&amp;amp;nbsp;! Was habt Ihr zu verkaufen&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; &amp;quot;Gute Ware&amp;quot;, antwortete sie, &amp;quot;Schnürriemen von allen Farben&amp;quot;, und holte einen hervor, der aus bunter Seide geflochten war. Die ehrliche Frau kann ich hereinlassen, dachte Schneewittchen, riegelte die Türe auf und kaufte sich den hübschen Schnürriemen. &amp;quot;Kind&amp;quot;, sprach die Alte, &amp;quot;wie du aussiehst&amp;amp;nbsp;! Komm, ich will dich einmal ordentlich schnüren.&amp;quot; Schneewittchen hatte kein Arg, stellte sich vor sie und ließ sich mit dem neuen Schnürriemen schnüren. Aber die Alte schnürte geschwind und schnürte so fest, daß dem Schneewittchen der Atem verging und es für tot hinfiel. &amp;quot;Nun bist du die Schönste gewesen&amp;quot;, sprach sie und eilte hinaus. Nicht lange darauf, zur Abendzeit, kamen die sieben Zwerge nach Haus; aber wie erschraken sie, als sie ihr liebes Schneewittchen auf der Erde liegen sahen, und es regte und bewegte sich nicht, als wäre es tot. Sie hoben es in die Höhe, und weil sie sahen, daß es zu fest geschnürt war, schnitten sie den Schnürriemen entzwei; da fing es an ein wenig zu atmen und ward nach und nach wieder lebendig. Als die Zwerge hörten, was geschehen war, sprachen sie: &amp;quot;Die alte Krämerfrau war niemand als die gottlose Königin. Hüte dich und laß keinen Menschen herein, wenn wir nicht bei dir sind&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; Das böse Weib aber, als es nach Haus gekommen war, ging vor den Spiegel und fragte: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Spieglein, Spieglein an der Wand, &amp;lt;br&amp;gt;Wer ist die Schönste im ganzen Land&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Da antwortete er wie sonst: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, &amp;lt;br&amp;gt;Aber Schneewittchen über den Bergen &amp;lt;br&amp;gt;Bei den sieben Zwergen &amp;lt;br&amp;gt;Ist noch tausendmal schöner als Ihr.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Als sie das hörte, lief ihr alles Blut zum Herzen, so erschrak sie, 'denn sie sah wohl, daß Schneewittchen wieder lebendig geworden war. &amp;quot;Nun aber&amp;quot;, sprach sie&amp;quot;, will ich etwas aussinnen, das dich- zugrunde richten soll&amp;quot;, und mit Hexenkünsten, die sie verstand, machte sie einen giftigen Kamm. Dann verkleidete sie sich und nahm die Gestalt eines anderen alten Weibes an. So ging sie hin über die sieben Berge zu den sieben Zwergen, klopfte an die Türe und rief: &amp;quot;Gute Ware feil&amp;amp;nbsp;! feil&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; Schneewittchen schaute heraus und sprach: &amp;quot;Geht nur weiter, ich darf niemand hereinlassen&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; &amp;quot;Das Ansehen wird dir doch erlaubt sein&amp;quot;, sprach die Alte, zog den giftigen Kamm heraus und hielt ihn in die Höhe. Da gefiel er dem Kinde so gut, daß es sich betören ließ und die Türe öffnete. Als sie des Kaufs einig waren, sprach die Alte: &amp;quot;Nun will ich dich einmal ordentlich kämmen.&amp;quot; Das arme Schneewittchen dachte an nichts, ließ die Alte gewähren, aber kaum hatte sie den Kamm in die Haare gesteckt, als das Gift darin wirkte und das Mädchen ohne Besinnung niederfiel. &amp;quot;Du Ausbund von Schönheit&amp;quot;, sprach das boshafte Weib, &amp;quot;jetzt ist's um dich geschehen&amp;quot;, und ging fort. Zum Glück aber war es bald Abend, wo die sieben Zwerglein nach Haus kamen. Als sie Schneewittchen wie tot auf der Erde liegen sahen, hatten sie gleich die Stiefmutter in Verdacht, suchten nach und fanden den giftigen Kamm. Und kaum hatten sie ihn herausgezogen, so kam Schneewittchen wieder zu sich und erzählte, was vorgegangen war. Da warnten sie es noch einmal, auf seiner Hut zu sein und niemand die Türe zu öffnen. Die Königin stellte sich daheim vor den Spiegel und sprach: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Spieglein, Spieglein an der Wand, &amp;lt;br&amp;gt;Wer ist die Schönste im ganzen Land&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Da antwortete er wie vorher: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, &amp;lt;br&amp;gt;Aber Schneewittchen über den Bergen &amp;lt;br&amp;gt;Bei den sieben Zwergen &amp;lt;br&amp;gt;Ist noch tausendmal schöner als Ihr.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Als sie den Spiegel so reden hörte, zitterte und bebte sie vor Zorn. ,Schneewittchen soll sterben&amp;quot;, rief sie, &amp;quot;und wenn es mein eigenes Leben kostet&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; Darauf ging sie in eine ganz verborgene, einsame Kammer, wo niemand hinkam, und machte da einen giftigen, giftigen Apfel. Äußerlich sah er schön aus, weiß mit roten Backen, daß jeder, der ihn erblickte, Lust danach bekam, aber wer ein Stückchen davon aß, der mußte sterben. Als der Apfel fertig war, färbte sie sich das Gesicht und verkleidete sich in eine Bauersfrau, und so ging sie über die sieben Berge zu den sieben Zwergen. Sie klopfte an. Schneewittchen streckte den Kopf zum Fenster heraus und sprach: &amp;quot; Ich darf keinen Menschen einlassen, die sieben Zwerge haben mir's verboten&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; &amp;quot;Mir auch recht&amp;quot;, antwortete die Bäuerin, &amp;quot;meine Äpfel will ich schon loswerden. Da, e i n e n will ich dir schenken.&amp;quot; &amp;quot;Nein&amp;quot;, sprach Schneewittchen, &amp;quot;ich darf nichts annehmen&amp;amp;nbsp;!&amp;quot; &amp;quot;Fürchtest du dich vor Gift&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; sprach die Alte, &amp;quot;siehst du, da schneide ich den Apfel in zwei Teile; den roten Backen iß, den weißen will ich essen &amp;quot; Der Apfel war aber so künstlich gemacht, daß der rote Backen allein vergiftet war. Schneewittchen lusterte den schönen Apfel an, und als es sah, daß die Bäuerin davon aß, so konnte es nicht länger widerstehen, streckte die Hand hinaus und nahm die giftige Hälfte. Kaum aber hatte es einen Bissen davon im Mund, so fiel es tot zur Erde nieder. Da betrachtete es die Königin mit grausigen Blicken und lachte überlaut und sprach: &amp;quot;Weiß wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie Ebenholz&amp;amp;nbsp;! Diesmal können dich die Zwerge nicht wieder erwecken.&amp;quot; Und als sie daheim den Spiegel befragte: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Spieglein, Spieglein an der Wand, &amp;lt;br&amp;gt;Wer ist die Schönste im ganzen Land&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;so antwortete er endlich: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Frau Königin, Ihr seid de Schönste im Land.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Da hatte ihr neidisches Herz Ruhe, so gut ein neidisches Herz Ruhe haben kann. &amp;lt;br&amp;gt;Die Zwerglein, wie sie abends nach Haus kamen, fanden Schneewittchen auf der Erde liegen, und es ging kein Atem mehr aus seinem Mund, und es war tot. Sie hoben es auf suchten, ob sie was Giftiges fänden, schnürten es auf, kämmten ihm die Haare, wuschen es mit Wasser und Wein, aber es half alles nichts; das liebe Kind war tot und blieb tot. Sie legten es auf eine Bahre und setzten sich alle siebene daran und beweinten es und weinten drei Tage lang. Da wollten sie es begraben, aber es sah noch so frisch aus wie ein lebender Mensch und hatte noch seine schönen, roten Backen. Sie sprachen: &amp;quot;Das können wir nicht in die schwarze Erde versenken&amp;quot;, und ließen einen durchsichtigen Sarg von Glas machen, daß man es von allen Seiten sehen konnte, legten es hinein und schrieben mit goldenen Buchstaben seinen Namen darauf und daß es eine Königstochter wäre. Dann setzten sie den Sarg hinaus auf den Berg, und einer von ihnen blieb immer dabei und bewachte ihn. Und die Tiere kamen auch und beweinten Schneewittchen, erst eine Eule dann ein Rabe. zuletzt ein Täubchen. Nun lag Schneewittchen lange, lange Zeit in dem Sarg und verweste nicht, sondern sah aus, als wenn es schliefe, denn es war noch so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz. Es geschah aber, daß ein Königssohn in den Wald geriet und zu dem Zwergenhaus kam, da zu übernachten. Er sah auf dem Berg den Sarg und das schöne Schneewittchen darin und las, was mit goldenen Buchstaben darauf geschrieben war. Da sprach er zu den Zwergen: &amp;quot;Laßt mir den Sarg, ich will euch geben, was ihr dafür haben wollt &amp;quot; Aber die Zwerge antworteten: &amp;quot;Wir geben ihn nicht für alles Gold in der Welt.&amp;quot; Da sprach er: &amp;quot;So schenkt mir ihn, denn ich kann nicht leben, ohne Schneewittchen zu sehen, ich will es ehren und hochachten wie mein Liebstes.&amp;quot; Wie er so sprach, empfanden die guten Zwerglein Mitleid mit ihm und gaben ihm den Sarg. Der Königssohn ließ ihn nun von seinen Dienern auf den Schultern forttragen. Da geschah es, daß sie über einen Strauch stolperten, und von dem Schüttern fuhr der giftige Apfelgrütz, den Schneewittchen abgebissen hatte, aus dem Hals. Und nicht lange, so öffnete es die Augen, hob den Deckel vom Sarg in die Höhe und richtete sich auf und war wieder lebendig. &amp;quot;Ach Gott, wo bin ich&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; rief es. Der Königssohn sagte voll Freude: &amp;quot;Du bist bei mir&amp;quot;, und erzählte, was sich zugetragen hatte, und sprach: &amp;quot;Ich habe dich lieber als alles auf der Welt; komm mit mir in meines Vaters Schloß, du sollst meine Gemahlin werden.&amp;quot; Da war ihm Schneewittchen gut und ging mit ihm, und ihre Hochzeit ward mit großer Pracht und Herrlichkeit angeordnet. Zu dem Feste wurde aber auch Schneewittchens gottlose Stiefmutter eingeladen. Wie sie sich nun mit schönen Kleidern angetan hatte, trat sie vor den Spiegel und sprach: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Spieglein, Spieglein an der Wand, &amp;lt;br&amp;gt;Wer ist die Schönste im ganzen Land&amp;amp;nbsp;?&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Der Spiegel antwortete: &amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, &amp;lt;br&amp;gt;Aber die junge Königin ist noch tausendmal schöner als ihr.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Da stieß das böse Weib einen Fluch aus, und ward ihr so angst, so angst, daß sie sich nicht zu lassen wußte. Sie wollte zuerst gar nicht auf die Hochzeit kommen, doch ließ es ihr keine Ruhe, sie mußte fort und die junge Königin sehen. Und wie sie hineintrat, erkannte sie Schneewittchen, und vor Angst und Schrecken stand sie da und konnte sich nicht regen. Aber es waren schon eiserne Pantoffel über Kohlenfeuer gestellt und wurden mit Zangen hereingetragen und vor sie hingestellt. Da mußte sie in die rotglühenden Schuhe treten und so lange tanzen, bis sie tot zur Erde fiel.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Казка про Йорінде та Йорінгель.</title>
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&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;metakeywords&amp;gt;німецька мова, клас, урок, на тему, казка про Йорінде та Йорінгель&amp;lt;/metakeywords&amp;gt;Jorinde und Joringel&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:Jo.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es war einmal ein altes Schloß mitten in einem großen dicken Wald, darinnen wohnte eine alte Frau ganz allein, das war eine Erzzauberin. Am Tage machte sie sich zur Katze oder zur Nachteule, des Abends aber wurde sie wieder ordentlich wie ein Mensch gestaltet. Sie konnte das Wild und die Vögel herbeilocken, und dann schlachtete sie, kochte und briet es. Wenn jemand auf hundert Schritte dem Schloß nahe kam, so mußte er stillestehen und konnte sich nicht von der Stelle bewegen, bis sie ihn lossprach; wenn aber eine keusche Jungfrau in diesen Kreis kam, so verwandelte sie dieselbe in einen Vogel und sperrte sie dann in einen Korb ein und trug den Korb in eine Kammer des Schlosses. Sie hatte wohl siebentausend solcher Körbe mit so raren Vögeln im Schlosse. &amp;lt;br&amp;gt;Nun war einmal eine Jungfrau, die hieß Jorinde; sie war schöner als alle andere Mädchen. Die und dann ein gar schöner Jüngling namens Joringel hatten sich zusammen versprochen. Sie waren in den Brauttagen, und sie hatten ihr größtes Vergnügen eins am andern. Damit sie nun einsmalen vertraut zusammen reden könnten, gingen sie in den Wald spazieren.&amp;amp;nbsp;»Hüte dich«, sagte Joringel,&amp;amp;nbsp;»daß du nicht so nahe ans Schloß kommst.«&amp;amp;nbsp;Es war ein schöner Abend, die Sonne schien zwischen den Stämmen der Bäume hell ins dunkle Grün des Waldes, und die Turteltaube sang kläglich auf den alten Maibuchen. &amp;lt;br&amp;gt;Jorinde weinte zuweilen, setzte sich hin im Sonnenschein und klagte: Joringel klagte auch. Sie waren so bestürzt, als wenn sie hätten sterben sollen; sie sahen sich um, waren irre und wußten nicht, wohin sie nach Hause gehen sollten. Noch halb stand die Sonne über dem Berg, und halb war sie unter. Joringel sah durchs Gebüsch und sah die alte Mauer des Schlosses nah bei sich; er erschrak und wurde todbang. Jorinde sang: &amp;lt;br&amp;gt;»Mein Vöglein mit dem Ringlein rot singt Leide, Leide, Leide: es singt dem Täubelein seinen Tod, singt Leide, Lei - zicküth, zicküth, zicküth. «&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Joringel sah nach Jorinde. Jorinde war in eine Nachtigall verwandelt, die sang zicküth, zicküth. Eine Nachteule mit glühenden Augen flog dreimal um sie herum und schrie dreimal schu, hu, hu, hu. Joringel konnte sich nicht regen.- er stand da wie ein Stein, konnte nicht weinen, nicht reden, nicht Hand noch Fuß regen. Nun war die Sonne unter; die Eule flog in einen Strauch, und gleich darauf kam eine alte krumme Frau aus diesem hervor, gelb und mager: große rote Augen, krumme Nase, die mit der Spitze ans Kinn reichte. Sie murmelte, fing die Nachtigall und trug sie auf der Hand fort. Joringel konnte nichts sagen, nicht von der Stelle kommen; die Nachtigall war fort. Endlich kam das Weib wieder und sagte mit dumpfer Stimme:&amp;amp;nbsp;»Grüß dich, Zachiel, wenn's Möndel ins Körbel scheint, bind lose Zachiel, zu guter Stund.«&amp;amp;nbsp;Da wurde Joringel los. Er fiel vor dem Weib auf die Knie und bat, sie möchte ihm seine Jorinde wiedergeben, aber sie sagte, er sollte sie nie wiederhaben, und ging fort. Er rief, er weinte, er jammerte, aber alles umsonst.&amp;amp;nbsp;»Uu, was soll mir geschehen?«&amp;amp;nbsp;Joringel ging fort und kam endlich in ein fremdes Dorf; da hütete er die Schafe lange Zeit. Oft ging er rund um das Schloß herum, aber nicht zu nahe dabei. Endlich träumte er einmal des Nachts, er fände eine blutrote Blume, in deren Mitte eine schöne große Perle war. Die Blume brach er ab, ging damit zum Schlosse: alles, was er mit der Blume berührte, ward von der Zauberei frei; auch träumte er, er hätte seine Jorinde dadurch wiederbekommen. Des Morgens, als er erwachte, fing er an, durch Berg und Tal zu suchen, ob er eine solche Blume fände; er suchte bis an den neunten Tag, da fand er die blutrote Blume am Morgen früh. In der Mitte war ein großer Tautropfe, so groß wie die schönste Perle. Diese Blume trug er Tag und Nacht bis zum Schloß. Wie er auf hundert Schritt nahe bis zum Schloß kam, da ward er nicht fest, sondern ging fort bis ans Tor. Joringel freute sich hoch, berührte die Pforte mit der Blume, und sie sprang auf. Er ging hinein, durch den Hof, horchte, wo er die vielen Vögel vernähme; endlich hörte er's. Er ging und fand den Saal, darauf war die Zauberin und fütterte die Vögel in den siebentausend Körben. Wie sie den Joringel sah, ward sie bös, sehr bös, schalt, spie Gift und Galle gegen ihn aus, aber sie konnte auf zwei Schritte nicht an ihn kommen. Er kehrte sich nicht an sie und ging, besah die Körbe mit den Vögeln; da waren aber viele hundert Nachtigallen, wie sollte er nun seine Jorinde wiederfinden? indem er so zusah, [merkte er,] daß die Alte heimlich ein Körbchen mit einem Vogel wegnahm und damit nach der Türe ging. Flugs sprang er hinzu, berührte das Körbchen mit der Blume und auch das alte Weib- nun konnte sie nichts mehr zaubern, und Jorinde stand da, hatte ihn um den Hals gefaßt, so schön, wie sie ehemals war. Da machte er auch alle die andern Vögel wieder zu Jungfrauen, und da ging er mit seiner Jorinde nach Hause, und sie lebten lange vergnügt zusammen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Казка про бременських музикантів.</title>
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&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;metakeywords&amp;gt;німецька мова, клас, урок, на тему, казка про бременських музикантів&amp;lt;/metakeywords&amp;gt;Die Bremer Stadtmusikanten&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''Ein Märchen der Gebrüder Grimm''&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:Brem.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es hatte ein Mann einen Esel, der schon lange Jahre die Säcke unverdrossen zur Mühle getragen hatte, dessen Kräfte aber nun zu Ende gingen, so daß er zur Arbeit immer untauglicher ward. Da dachte der Herr daran, ihn aus dem Futter zu schaffen, aber der Esel merkte, daß kein guter Wind wehte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen; dort, meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden. Als er ein Weilchen fortgegangen war, fand er einen Jagdhund auf dem Wege liegen, der jappte wie einer, der sich müde gelaufen hat. “Nun, was jappst du so, Packan?” fragte der Esel. “Ach,” sagte der Hund, “weil ich alt bin und jeden Tag schwächer werde, auch auf der Jagd nicht mehr fort kann, hat mich mein Herr wollen totschlagen, da hab ich Reißaus genommen; aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?” - “Weißt du was?” sprach der Esel, “ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant, geh mit und laß dich auch bei der Musik annehmen. Ich spiele die Laute und du schlägst die Pauken.” Der Hund war’s zufrieden, und sie gingen weiter. Es dauerte nicht lange, so saß da eine Katze an dem Weg und macht ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. “Nun, was ist dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer?” sprach der Esel. “Wer kann da lustig sein, wenn’s einem an den Kragen geht,” antwortete die Katze, “weil ich nun zu Jahren komme, meine Zähne stumpf werden, und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen herumjagen, hat mich meine Frau ersäufen wollen; ich habe mich zwar noch fortgemacht, aber nun ist guter Rat teuer: wo soll ich hin?” - “Geh mit uns nach Bremen, du verstehst dich doch auf die Nachtmusik, da kannst du ein Stadtmusikant werden.” Die Katze hielt das für gut und ging mit. Darauf kamen die drei Landesflüchtigen an einem Hof vorbei, da saß auf dem Tor der Haushahn und schrie aus Leibeskräften. “Du schreist einem durch Mark und Bein,” sprach der Esel, “was hast du vor?” - “Da hab’ ich gut Wetter prophezeit,” sprach der Hahn, “weil unserer lieben Frauen Tag ist, wo sie dem Christkindlein die Hemdchen gewaschen hat und sie trocknen will; aber weil morgen zum Sonntag Gäste kommen, so hat die Hausfrau doch kein Erbarmen und hat der Köchin gesagt, sie wollte mich morgen in der Suppe essen, und da soll ich mir heut abend den Kopf abschneiden lassen. Nun schrei ich aus vollem Hals, solang ich kann.” - “Ei was, du Rotkopf,” sagte der Esel, “zieh lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall; du hast eine gute Stimme, und wenn wir zusammen musizieren, so muß es eine Art haben.” Der Hahn ließ sich den Vorschlag gefallen, und sie gingen alle vier zusammen fort.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie konnten aber die Stadt Bremen in einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten. Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze und der Hahn machten sich in die Äste, der Hahn aber flog bis an die Spitze, wo es am sichersten für ihn war. Ehe er einschlief, sah er sich noch einmal nach allen vier Winden um, da deuchte ihn, er sähe in der Ferne ein Fünkchen brennen, und rief seinen Gesellen zu, es müßte nicht gar weit ein Haus sein, denn es scheine ein Licht. Sprach der Esel: “So müssen wir uns aufmachen und noch hingehen, denn hier ist die Herberge schlecht.” Der Hund meinte: “Ein paar Knochen und etwas Fleisch dran täten ihm auch gut.” Also machten sie sich auf den Weg nach der Gegend, wo das Licht war, und sahen es bald heller schimmern, und es ward immer größer, bis sie vor ein helles, erleuchtetes Räuberhaus kamen. Der Esel, als der größte, näherte sich dem Fenster und schaute hinein. “Was siehst du, Grauschimmel?” fragte der Hahn. “Was ich sehe?” antwortete der Esel, “einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken, und Räuber sitzen daran und lassen’s sich wohl sein.” - “Das wäre was für uns,” sprach der Hahn. “Ja, ja, ach, wären wir da!” sagte der Esel. Da ratschlagten die Tiere, wie sie es anfangen müßten, um die Räuber hinauszujagen und fanden endlich ein Mittel. Der Esel mußte sich mit den Vorderfüßen auf das Fenster stellen, der Hund auf des Esels Rücken springen, die Katze auf den Hund klettern, und endlich flog der Hahn hinauf, und setzte sich der Katze auf den Kopf. Wie das geschehen war, fingen sie auf ein Zeichen insgesamt an, ihre Musik zu machen: der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute und der Hahn krähte. Dann stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, daß die Scheiben klirrten. Die Räuber fuhren bei dem entsetzlichen Geschrei in die Höhe, meinten nicht anders, als ein Gespenst käme herein, und flohen in größter Furcht in den Wald hinaus. Nun setzten sich die vier Gesellen an den Tisch, nahmen mit dem vorlieb, was übriggeblieben war, und aßen nach Herzenslust.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wie die vier Spielleute fertig waren, löschten sie das Licht aus und suchten sich eine Schlafstelle, jeder nach seiner Natur und Bequemlichkeit. Der Esel legte sich auf den Mist, der Hund hinter die Tür, die Katze auf den Herd bei der warmen Asche, der Hahn setzte sich auf den Hahnenbalken, und weil sie müde waren von ihrem langen Weg, schliefen sie auch bald ein. Als Mitternacht vorbei war und die Räuber von weitem sahen, daß kein Licht mehr im Haus brannte, auch alles ruhig schien, sprach der Hauptmann: “Wir hätten uns doch nicht sollen ins Bockshorn jagen lassen,” und hieß einen hingehen und das Haus untersuchen. Der Abgeschickte fand alles still, ging in die Küche, ein Licht anzünden, und weil er die glühenden, feurigen Augen der Katze für lebendige Kohlen ansah, hielt er ein Schwefelhölzchen daran, daß es Feuer fangen sollte. Aber die Katze verstand keinen Spaß, sprang ihm ins Gesicht, spie und kratzte. Da erschrak er gewaltig, lief und wollte zur Hintertüre hinaus, aber der Hund, der da lag, sprang auf und biß ihn ins Bein, und als er über den Hof an dem Miste vorbeikam, gab ihm der Esel noch einen tüchtigen Schlag mit dem Hinterfuß; der Hahn aber, der vom Lärmen aus dem Schlaf geweckt und munter geworden war, rief vom Balken herab: “Kikeriki!” Da lief der Räuber, was er konnte, zu seinem Hauptmann zurück und sprach: “Ach, in dem Haus sitzt eine greuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mit ihren langen Fingern mir das Gesicht zerkratzt. Und vor der Tür steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen. Und auf dem Hof liegt ein schwarzes Ungetüm, das hat mit einer Holzkeule auf mich losgeschlagen. Und oben auf dem Dache, da sitzt der Richter, der rief: ‘Bringt mir den Schelm her!’ Da machte ich, daß ich fortkam.” Von nun an getrauten sich die Räuber nicht weiter in das Haus, den vier Bremer Musikanten gefiel’s aber so wohl darin, daß sie nicht wieder heraus wollten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;''ENDE''&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Видатні німецькі казкарі.</title>
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&lt;div&gt;&amp;lt;u&amp;gt;'''&amp;lt;metakeywords&amp;gt;німецька мова, клас, урок, на тему, видатні німецькі казкарі&amp;lt;/metakeywords&amp;gt;Gebrüder Grimm'''&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;'''''Jacob Grimm, 1785 - 1863; Wilhelm Grimm, 1786 - 1859 / Biografien''''' &lt;br /&gt;
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[[Image:Grimm1.jpg]]&amp;amp;nbsp; [[Image:Grimm.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacob Grimm und Wilhelm Grimm wurden am 4. Januar 1785 bzw. 24. Februar 1786 in Hanau als älteste Kinder einer calvinistischen Beamten- und Pastorenfamilie geboren. Dorothea Grimm brachte insgesamt neun Kinder zur Welt, aber drei davon starben bereits im Säuglingsalter. Der Vater Philipp Wilhelm Grimm erlag 1796 einer Lungenentzündung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zwei Jahre nach dem Tod ihres Mannes schickte Dorothea Grimm ihre beiden ältesten Söhne zum &amp;quot;Lyceum Fridericianum&amp;quot; in Kassel. 1802 begann zunächst Jacob Grimm, im Jahr darauf auch sein Bruder Wilhelm mit einem Jurastudium in Marburg. Friedrich Carl von Savigny, einer ihrer Professoren, machte die Gebrüder Grimm mit der Literatur der Romantik bekannt. Clemens Brentano und Achim von Arnim brachten sie mit dem Heidelberger Kreis zusammen, dessen Mitglieder – darunter auch Von Brentanos Schwester Bettina (die 1811 Achim von Arnim heiraten sollte), Friedrich und Leonhard Creuzer, Joseph Görres, Karoline von Günderode und Sophie Mereau – dafür eintraten, sich auf die Kultur des Volkes zu besinnen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;1808, nach dem Tod der Mutter, wurde Jacob Grimm Privatbibliothekar des westfälischen Königs Jérome Bonaparte. Längst hatten die Gebrüder Grimm ihr Interesse an Mythen, Sagen, Märchen und Volksliedern entdeckt. 1812 veröffentlichten sie den ersten Band der von ihnen gesammelten Kinder- und Hausmärchen (&amp;quot;Grimms Märchen&amp;quot;). Dabei ging es ihnen um die Bewahrung des Volksguts, aber auch darum, uralte Ängste der Kinder anzusprechen und sie dadurch zu bändigen. Vier Jahre später folgte der erste Band deutscher Sagen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Von 1814 (Wilhelm Grimm) bzw. 1816 (Jacob Grimm) bis 1829 waren die beiden Brüder an der Bibliothek in Kassel beschäftigt, Wilhelm als Sekretär, Jacob als Bibliothekar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Als ihre Schwester Lotte heiratete und deshalb nicht länger bei ihnen bleiben konnte, vermählte Wilhelm Grimm sich im Mai 1825 mit der Apothekerstochter Henrietta Dorothea (&amp;quot;Dortchen&amp;quot;) Wild, die von da an den gemeinsamen Haushalt führte.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Weil Jacob Grimm nach dem Tod des Oberbibliothekars in Kassel nicht befördert wurde, zogen er und sein Bruder 1829 frustriert nach Göttingen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;König Ernst August II. von Hannover hob am 1. November 1837 das vier Jahre zuvor erlassene Grundgesetz seines Staates auf. Dagegen protestierten die &amp;quot;Göttinger Sieben&amp;quot;: Jacob und Wilhelm Grimm, der Historiker Friedrich Christoph Dahlmann, der Orientalist Heinrich Ewald, der Literaturhistoriker Georg Gottfried Gervinus, der Staatsrechtler Wilhelm Eduard Albrecht und der Physiker Wilhelm Weber. Die Professoren wurden deshalb am 11. Dezember ihrer Ämter enthoben. Jacob und Wilhelm Grimm kehrten vorübergehend nach Kassel zurück, aber Bettina von Arnim, Alexander von Humboldt, Friedrich Carl von Savigny, Karl Lachmann und andere setzten sich dafür ein, dass König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen die Gebrüder Grimm am 2. November 1840 nach Berlin einlud, wo sie im Jahr darauf in die Akademie der Wissenschaften aufgenommen wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Jacob Grimm starb am 20. September 1863 in Berlin. Wilhelm Grimm erlag am 16. Dezember 1859 einem Schlaganfall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Märchen auf Deutsch:'' &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;lt;br&amp;gt;Jacob und Wilhelm Grimm: Bibliografie (Auswahl)''&amp;lt;br&amp;gt;Kinder- und Hausmärchen (2 Bände: 1812, 1815)&amp;lt;br&amp;gt;Deutsche Sagen (2 Bände: 1816, 1818)&amp;lt;br&amp;gt;Deutsche Grammatik (4 Bände: 1819 - 1837)&amp;lt;br&amp;gt;Deutsche Mythologie (1835)&amp;lt;br&amp;gt;Deutsches Wörterbuch (16 Bände: 1854 - 1961) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Literatur über die Gebrüder Grimm''&amp;lt;br&amp;gt;Heinz Rölleke (Hg.): Grimms Märchen. Frankfurt/M 2006&amp;lt;br&amp;gt;Hans-Georg Schede: Die Brüder Grimm. München 2004&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Німеччина та інтернет</title>
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				<updated>2009-08-03T08:02:00Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''&amp;amp;nbsp;Deutschland UND Internet''' &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Internet ist kein Luxus mehr, sondern Arbeitsmittel, Art der Zerstreuung und des Zeitvertreibs. In diesem Artikel möchte ich die Frage auswerfen, welche Rolle eigentlich das Internet im Leben eines „durchschnittlichen Deutschen“ spielt.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es wurde festgestellt, dass so gut wie halb Bevölkerung das Internet nutzt (zwischen 14 und 75 Jahren). Über 40 Mio Deutschen gehen täglich ins Internet. Manchen liegt es schon im Blut, online zu sein. Schockiert es nicht, dass der Mensch virtuelles Leben der Realität vorzieht, dass Internet zur Lebensweise wird und dass der Mensch es für „so-muss-es-sein“ hält?&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Aber seien wir objektiv und sehen uns einige Angaben an. Die Statistik zeigt, dass die Frage, wer derzeit das Internet in Deutschland nutzt, eng mit solchen Faktoren verknüpft ist wie Alter, Bildung und Einkommen. Es ist leicht darauf zu kommen, dass ein Internetnutzer eher jünger ist, einen höheren Bildungsabschluss hat und in Haushalten mit vergleichsweise höherem Einkommen lebt. Und folglich: wer arbeitet nicht und auch beruflich mit dem Internet nichts zu tun hat, ist überdurchschnittlich offline.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Im Durchschnitt sind die Internetnutzer in Deutschland pro Tag etwa eine Stunde online. Und welche Online-Dienste werden am häufigsten genutzt? Dazu gehören E-Mail, allgemeine Onlinerecherche, die Nutzung von Informationsdiensten… Von den 46 Prozent der Onliner in Deutschland hat jeder zweite schon einmal über das Internet eingekauft. Die Mehrheit kauft allerdings nur ein- bis fünfmal im Jahr online ein.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Internet wird zusätzlich zu den klassischen Medien genutzt. Ein Onliner und Offliner verbringen die gleiche Zeit mit Massenmedien. So, die Zeit, wenn die Internetnutzer online sind, verbringen die Offliner mit Radio und Fernsehen.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ein bedeutender Einfluss der Internetnutzung auf den Umfang der Lektüre von Büchern, Zeitungen und Zeitschriften nicht zu beobachten.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Deutlich ausgeprägt sind die Einschätzungen der Befragten hinsichtlich problematischer Inhalte (Sex und Gewalt). Onliner und Offliner kritisieren besonders die audiovisuellen Medien Fernsehen, Video, DVD sowie das Internet. Die Mehrheit der Befragten spricht sich für ein Verbot unerwünschter Inhalte im Internet durch die Regierung aus.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Im Vergleich zur Gesamtgruppe der Onliner sind bei jugendlichen Onlinern insbesondere die höhere Nutzungsdauer hervorzuheben. Bei den Jugendlichen sind vor allem Onlinespiele, Musikdownload, Unterhaltung und der Besuch von Chatrooms beliebt.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Also, das Internet ist jedem zweiten Menschen in Deutschland unentbehrlich. Fast jeder, der es mal „probiert“ hat, kann sich sein Leben ohne Internet nicht mehr so voll vorstellen. Und die Zahl der „Süchtigen“ steigt von Tag zu Tag. Und noch eine Tatsache, die sich zum Nachdenken anregt: in über 70 Prozent der Haushalte, in denen Kinder und Jugendliche leben, wird die Internetnutzung in keiner Form kontrolliert…&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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