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Розі Міттермаєр
 
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Nach Abschluß ihrer Berufsausbildung arbeitete R. M. als Hotelgehilfin im elterlichen Betrieb mit, widmete sich daneben aber intensiv ihrer Sportkarriere. Nachdem ihre ältere Schwester Heidi 1966 ihre sportliche Laufbahn beendet hatte, rückte R. M. immer näher an die Weltklasse der alpinen Skiläuferinnen heran. Ende der Saison 1966/67 wurde sie erstmals deutsche Meisterin in der Kombination (Slalom und Riesenslalom). Weitere deutsche Meisterschaften folgten 1968 (Kombination, Slalom), 1969, 1970 und 1971 (Kombination, Riesenslalom, Slalom).
Nach Abschluß ihrer Berufsausbildung arbeitete R. M. als Hotelgehilfin im elterlichen Betrieb mit, widmete sich daneben aber intensiv ihrer Sportkarriere. Nachdem ihre ältere Schwester Heidi 1966 ihre sportliche Laufbahn beendet hatte, rückte R. M. immer näher an die Weltklasse der alpinen Skiläuferinnen heran. Ende der Saison 1966/67 wurde sie erstmals deutsche Meisterin in der Kombination (Slalom und Riesenslalom). Weitere deutsche Meisterschaften folgten 1968 (Kombination, Slalom), 1969, 1970 und 1971 (Kombination, Riesenslalom, Slalom).
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Rosi Mittermaier


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Rosi Mittermaier deutsche Skisportlerin (alpin) Geburtstag: 5. August 1950 München Klassifikation: Profisportler, prominenter Sportler Nation: Deutschland - Bundesrepublik 


Herkunft

Rosi (Rosa Katharina) Mittermaier, verh. Neureuther, wurde am 5. Aug. 1950 in München geboren. Sie wuchs auf der Winklmoosalm oberhalb von Reit im Winkl auf, wo ihre Eltern, die 1938 von München aus dorthin übersiedelt waren, einen Gaststättenbetrieb und eine Skischule unterhielten.


Ausbildung

R. M. besuchte die Schule in Reit im Winkl und absolvierte anschließend eine Hotellehre. Kräftig unterstützt von ihrem Vater, stand sie schon als Dreijährige auf den "Bretteln" und wurde bereits als 14jährige zu Trainingskursen des Deutschen Skiverbandes eingeladen.


Wirken

Nach Abschluß ihrer Berufsausbildung arbeitete R. M. als Hotelgehilfin im elterlichen Betrieb mit, widmete sich daneben aber intensiv ihrer Sportkarriere. Nachdem ihre ältere Schwester Heidi 1966 ihre sportliche Laufbahn beendet hatte, rückte R. M. immer näher an die Weltklasse der alpinen Skiläuferinnen heran. Ende der Saison 1966/67 wurde sie erstmals deutsche Meisterin in der Kombination (Slalom und Riesenslalom). Weitere deutsche Meisterschaften folgten 1968 (Kombination, Slalom), 1969, 1970 und 1971 (Kombination, Riesenslalom, Slalom).

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